Ein Winzer als Oberbürgermeister? Ja! Selbstverständlich!

Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger kommen auf mich zu und fragen: Ein Winzer als Oberbürgermeister?

Allen antworte ich: Ja! Selbstverständlich.

Der Beruf des Winzers ist vielseitig. Es ist eine jahrhunderte alte Tradition, die ich stolz auch in der heutigen Zeit noch ausübe. Genau wie das Amt des Oberbürgermeisters erfordert meine Tätigkeit die Anpassung an wechselnde Rahmenbedingungen. Die Digitalisierung und der Klimawandel sind nur zwei dieser Herausforderungen, welche das Leben und die Arbeit gravierend beeinflussen.

War es früher noch die von Hand gezeichnete Landkarte im Weinbau, so ist es heute das GPS; war es früher noch die Stempelkarte in der Verwaltung, so ist es heute die digitale Zeiterfassung.

Meine Fähigkeit und Freude an der Gestaltung sowie die Weitsicht und der Mut für neue Ideen sind deswegen eine gute Grundlage, um das Amt des Oberbürgermeisters erfolgreich auszuführen.

Allein der Prozess bis der Wein in eine Flasche abgefüllt ist, erfordert 300 Einzelentscheidungen – von der Bepflanzung der Rebe bis zur Abfüllung. Es ist Mut und jene Entscheidungsfreude, die man als Oberbürgermeister braucht.

In meinem Betrieb bin ich nicht nur Winzer, sondern gleichzeitig Kellermeister, Marketingleiter, Buchhalter, Verkaufsleiter und Restaurantleiter. Diese vielseitigen Kenntnisse und das Talent mich in neue Sachverhalte schnell einzuarbeiten, will ich einbringen, um Ihnen ein guter Oberbürgermeister zum Wohle unserer Stadt zu sein.

Wein anzubauen ist nur im Team möglich – als Einzelkämpfer kommt man nicht weiter. Ein Team zu leiten und der Umgang mit Menschen macht mir Freude, dies will ich auch als Oberbürgermeister vorleben.

Deswegen:
Gehen wir es gemeinsam an! Am 8. März den Aufbruch und Stephan Muck wählen ☺️